Soliaktion für die Freiheit der Politischen Gefangenen in Belarus am 25. März Dortmund

Soliaktion für die Freiheit der politischen Gefangenen in Belarus am 25. März Dortmund von AFRR auf Vimeo.

In den letzten Wochen gab es in dem diktatorisch geführtem Belarus die größten Proteste seit Jahrzenten. Grund hierfür ist die Einführung eines neuen Gesetze, welches besagt, dass jede Person, die für mehr als 6 Monate im Jahr nicht arbeitet, eine „Steuer“ an den Staat bezahlen muss um den „Sozialstaat“ zu finanzieren – kostenlose Gesundheitsversorgung und Bildung. Die Summe ist für viele sehr hoch – 180 € im Jahr, bei einem Durchschnittsgehalt von 200–300€, abhängig von der Region im Land.

Im Zuge der Proteste hat der Diktator Lukaschenko zugesagt, dass das Gesetz für ein Jahr aus zu setzen ist. Die Proteste allerdings gehen weiter, vielen geht es mit nichten nur um dieses Gesetz. Tausenden geht es um die Absetzung Lukaschenkos! Die Repression des Staates lässt nicht auf sich warten, momentan sind über 160 Journalist*innen, Anarchist*innen, Oppositionspolitiker*innen und Menschen die an den Demonstrationen teilgenommen haben verurteilt zu Geldstrafen oder kurzzeitigen Gefägnisstrafen. Die Zahlen steigen täglich.

Wichtig zu betonen ist, dass die Proteste von den Menschen von unten und nicht durch irgendwelche Parteien getragen werden. Die stattfindenden Demonstrationen sind alle vom Regime als Illegal erklärt worden, aber die Menschen fragen nicht nach Erlaubnis, sie nehmen sich die Straße!

[Transparent: Freiheit für doe politischen Gefangenen in Belarus – Nieder mit dem Lukaschenko-Regime]

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Eine Welt der selbstorganisierten Neugierde schaffen – Aufruf zur Mitarbeit an radikalen Bildungskursen

Educate!

Wir als Schwarze Ruhr-Uni arbeiten jetzt seit 2014 daran, anarchistische Inhalte an der Uni präsent zu machen und anarchistische Analysen zur Universität zu formulieren. Dabei gab es immer wieder Kritik daran, dass wir kaum Alterantiven aufbauen. Dies ist teilweise berechtigt, deshalb wollen wir gemeinsam mit anderen interessierten Menschen im kommenden Semester selbstorganisierte Bildungskurse anbieten. Um ein solches Angebot zu schaffen, rufen wir möglichst viele Menschen zur Beteiligung auf. Bei Interesse meldet euch bitte bis zum 10. April per Mail bei uns: schwarze-ruhr-uni(at)riseup.net (PGP-Sclüssel auf Anfrage). Hier ein paar Hintergründe zu unserer Idee und Überlegungen wie das Ganze aussehen kann:

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Essen: Ralf Landmesser zu Impressionismus und Revolution

31.03.2017
Uhrzeit: 19:00
Ort: Alibi – Linkes Zentrum Essen, Gladbecker Str. 10

Camille Pissarro, impressionistischer Maler, wird inzwischen vielfach als „Vater des Impressionismus“ bezeichnet. Schon seine meist jüngeren Freunde nannten ihn „Père Pissarro“. Nazis und andere Antisemiten blendeten ihn in der Kunstgeschichte aus, denn Pissarro hatte jüdische Wurzeln und war Anarchist.
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Anarchistische Gruppe Schwarzes Brett: Workshoptag im AZ Mülheim

Workshoptag zur Vorbereitung auf die Mai-Proteste und G20

In den letzten Jahren haben sich politische Proteste auf allen Kontinenten gehäuft. Die Zeiten werden unruhiger. Dementsprechend werden auch die Repressionen immer stärker.

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Krefeld: „Entscheide dich endlich!“ – Feindlichkeit und Unsichtbarmachung gegenüber nicht – monosexuellen Menschen (Bi, Pan, Queer) am 28.03.2017

Queerfeministisches Symbol

„Entscheide dich endlich!“ oder „Bisexuelle gibt es doch gar nicht“ – Die Erfahrung von Feindlichkeit und Unsichtbarkeit ist eine welche viele nicht-monosexuelle Menschen teilen. Nicht-monosexuell sind alle Menschen, die nicht „nur“ ein „Geschlecht“ anziehend finden. Diskriminierung ihnen gegenüber findet nicht allein von Heterosexuellen statt, auch Lesben und Schwule grenzen sie oft aus. Das hat zu Folge das Bi-, Pan- und Queermenschen in vielen Ländern sich häufiger das Leben nehmen, mehr psychische Probleme haben, häufiger sexualisierter Gewalt ausgesetzt sind und auch ärmer sind als Lesben und Schwule.

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Mülheim, Schwarzer Tresen : Anarchosyndikalistische Organisationsweise

Was ist anarchosyndikalistische Organisationsweise?
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Lesekreis der Anarchistischen Gruppe Krefeld am 13.03.2017

Unser Lesekreis ist offen für jeden und jede, die mitmachen wollen. Wir lesen, diskutieren und denken über Literatur, Texte, Poesie, Pamphlete und den bösen Nietzsche nach, sprechen über Queerfeminismus, Anarchismus, Erotik, Philosophie, Soziologie, Etymologie, Psychologie und Geschichte. Lass uns über Begriffe und Vorstellungen reden, Ideen entwickeln und darüber streiten ob das auch wichtig ist.
Jeder und Jede ist eingeladen am regelmäßig jede 14Tage stattfindenen philosophischen Anarchisistischen Lesekeis teilzunehmen. Der nächste ist am 13.03.2017 um 19.30 Uhr im 35Blumen .
Bringt gerne eure Literatur und andere Medien mit!



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