Archiv für Oktober 2014

Zweites Organisierungstreffen für ein Anarchistisches Netzwerk Dortmund!


*23. November 15.00 Uhr im Taranta Babu, Humboldtstraße 44.*
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Schwarzer Tresen in Dortmund am 11. November: Hausbesetzung #Marien41 in Wuppertal

Eingang des Hauses Marien41

„Am 30. August wurde die Marienstraße 41 besetzt und noch in derselben Nacht wieder geräumt. Nach der Räumung gingen die Proteste gegen Leerstand und für ein Centro Sociale und ein Refugee Welcome Center weiter. Es gab einige Treffen mit Nachbar*Innen, ein Leerstands-Spaziergang und am 12. September wurde das Gebäude erneut besetzt. Die Polizei riegelte den Ölberg wieder ab und räumte das Gebäude ein zweites mal für erneuten Leerstand.
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Das Anarchistische Organisierungstreffen für Dortmund vom 19. Oktober 2014 – Ein Bericht

Auf Initiative der Anarchistischen Gruppe Dortmund wurde am Sonntag den 19. Oktober im Taranta Babu ein anarchistisches Organisierungstreffen abgehalten, zu dem an die 50 Menschen – größtenteils aus Dortmund – kamen und sich aktiv beteiligten.


Eine der vielen Arbeitsgruppen

Eingeleitet wurde die Veranstaltung von einer flammenden Rede, welche den Anlass des Nachmittags sehr gut ausführte und hier im Volltext zu lesen ist:
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Schwarzer Tresen

Freitag, 31. Oktober 2014
ab 19 Uhr KüfA, danach Vorträge
TrotzAllem, Augustastraße 58 Witten

Auf dem Oktober-Tresen möchten wir euch zwei interessante Vorträge präsentieren. Im ersten stellt sich das FREE!­-Projekt vor. Im zweiten möchte uns Martin Niewendick etwas über die Mahnwachen für den Frieden erzählen.

Das FREE!­-Projekt stellt sich vor

Diesmal stellt sich FREE!, das Internet- und Vernetzungskollektiv aus Dortmund, vor. Dabei reden sie über sichere Kommunikation und gewähren gerne einen Einblick in ihre Arbeit. Falls im Anschluss Bedarf und Zeit besteht, können noch Kenntnisse für möglichst sichere und sinnige Arbeitsweisen für Aktivistinnen oder einfach Interessierte diskutiert werden. Gerne auch im Einzelgespräch.


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Arbeiten, Kaufen, Wegwerfen – Was ist das Leben wert? Aktion gegen Primark-Eröffnung in Krefeld

Am 15.10. eröffnete die Billig-Textilkette Primark ihre Krefelder Filiale im ehemaligen Hortenhaus. Primark steht insbesondere für die Ausbeutung von Arbeitnehmer/innen in Entwicklungsländern und für prekäre Arbeitsverhältnisse hierzulande, um modische Textilien billigst anbieten zu können. Die Anarchistische Gruppe Krefeld beteiligte sich mit Unterstützung der Anarchistischen Föderation Rhein/Ruhr an einer Bündnis-Demonstration gegen die Eröffnung der Primark Filiale. Nach einer Kundgebung gegenüber von Primark zog der ca. 60 Personen starke Demozug durch die Krefelder Innenstadt, blieb immer wieder vor Kleidungsgeschäften stehen und thematisierte so in Redebeiträgen die Ausbeutungsverhältnisse hinter den Produkten. Dabei blieben die Redebeiträge mit Ausnahme der Rede der Anarchistischen Gruppe Krefeld reformistisch und verkürzt, da nur davon die Rede war, dass nur anders konsumieren werden müsste, um “fairere Kleidung” zu haben; auch Fair-Trade als Alternative war hoch im kurs. Für uns Anarchisten und Libertäre ist klar: Das Problem ist im Bestehenden zu suchen – dem Kapitalismus, der Profitlogik und der Herrschaft an sich. Das verdeutlichten wir durch einen Anarchistischen Block mit rund 20 Genoss*innen.

Nach Ende der Demonstration fanden wir uns nochmals als Anarchistischer Block unangemeldet vor Primark wieder, trugen unseren Redebeitrag vor und hielten den hunderten Konsumwütigenden, die in den Primark strömten, vor: “Kaufen, Kaufen, Fressen, Fressen und den Rest der Welt vergessen!”

Schwarzer Tresen: Spieleabend

Dienstag, 14- Oktober 2014
19:00 Uhr
Nord­pol, Müns­ter­str. 99, 44145 Dort­mund

Diesmal gibt es keinen Vortrag, sondern wir laden ein zu einem gemütlichen Spieleabend ein. Wir bringen einige Spiele mit, doch wenn ihr ein bestimmtes Brett- oder Kartenspiel spielen wollt, bringt es einfach mit zum Tresen. Natürlich sind auch alle eingeladen, die weniger Lust auf Spiele haben und einfach einen netten Kneipenabend genießen wollen.

Der schwarze Tresen ist ein monatlich stattfindender offener Abend der Anarchistischen Gruppe Dortmund. Wir laden ein zu einem geselligen Abend mit veganer VoKü, Spielen, Gesprächen mit netten Leuten, guter Musik und wechselndem Abendprogramm. Ab jetzt jeweils am zweiten Dienstag im Monat im Nordpol. (Münsterstr. 99, 44145 Dortmund) Personen,die durch rassistische,sexistische,antisemitische oder anders geartete diskriminierende Äußerungen oder Handlungen auffallen oder in der Vergangenheit aufgefallen sind, haben keinen Zutritt. Presse nur nach Akkreditierung.