Dortmund: Letztes Update vor dem 1. Mai 2018!

Wir stehen in den Startlöchern für den 1. Mai! Morgen geht`s los, kommt alle um 18 Uhr zum Sonnenplatz!

Die Wettervorhersage sagt für morgen Abend keinen Regen voraus, wir hoffen, dass sie recht behält.

Für unsere Demonstration wird der Ermittlungsausschuss Ruhr unter folgender Nummer erreichbar sein: 0234 622 09 002 – danke an dieser Stelle für die so wichtige Arbeit der Genoss*innen!

Redebeiträge erwarten euch von: Anarchistische Gruppe Dortmund, Anarchistisches Kollektiv 442, Freie Arbeiter*innen Union, Tierrechtstreff Münster, Make amazon Pay. Darüber hinaus werden wir immer mal wieder etwas zu interessanten Orten am Rande der Route erzählen.

Wir setzen bewusst darauf, keine Zwischenkundgebung abzuhalten und wenig Musik zu spielen. Wir wollen eine bunte, dynamisch kämpferische Demonstration und keine Tanzdemo. Die Redebeiträge gibt`s am Anfang und am Ende. Bunt heißt, dass wir keine Black Block-Demo wollen, das heißt aber auch nicht, das alle in wilden Kostümen kommen müssen. Kommt einfach so wie es euch gefällt! Wir hoffen darauf, mit einer Nicht-Black Block-Demo eine andere Außenwirkung zu erzielen.

Am 1. Mai wird es Live Tweets von Anarchismus in Dortmund geben (@anetzdo), bleibt außerdem über #1MaiDo auf dem laufenden und benutzt den Hashtag für den Tag!

Hier findet ihr eine Karte mit der genauen Route:

Nationalfahnen, Parteifahnen und die ihrer Jugendorganisationen, autoritär-kommunistische Fahnen sowie andere reaktionäre Symboliken und Fahnen werden wir nicht dulden!

Wir bitten euch, keinen Alkohol oder andere Drogen auf der Demonstration zu konsumieren.

Die ersten Reihen werden organisiert sein, danach laufen die Genoss*innen der Freien Arbeiter*innen Union. Alle anderen Gefährt*innen bitten wir, sich dahinter einzureihen.

Bringt Fahnen, Transparente, Schilder, Instrumente oder was ihr sonst wollt mit, gestaltet mit uns eine vielfältige Demo.

Nachdem Pit Budde kurzfristig abgesagt und nun nicht nach der Anarchistischen 1. Mai Demonstration in Dortmund spielen wird, haben wir kurzerhand ein tolles Alternativprogramm aufgestellt! Wir freuen uns sehr, dass Trio Randale und Neo C. nun im Black Pigeon nach der Demo auftreten werden. Darüber hinaus wird es auch ein bisschen zu Essen und Waffeln geben. Es lohnt sich also noch zu verweilen und einen erfolgreichen Tag gemeinsam zu feiern!

Nach dem 1. Mai gibt es im Black Pigeon, Scharnhorststr. 50, zwei Veranstaltungen, die Anlauf für eine Organisierung bieten sollen:

  1. Das anarchistische Kennenlerntreffen der anarchistischen Gruppe Dortmund am 13.05. ab 15 Uhr zum Thema „Was tun gegen den Rechtsruck“?
    Was ist das Kennenlerntreffen? An jedem der Nachmittage wollen wir über ein kontroverses Thema diskutieren, zu dem es einen kurzen Einführungsvortrag geben wird.
    Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Anarchistische Gruppe und andere anarchistische Projekte in Dortmund näher kennen zu lernen oder auch ganz allgemein über anarchistische Ideen zu diskutieren. – Kommt vorbei!
  2. Das offene Treffen der Freien Arbeiter*innen Union am 16.05. ab 19 Uhr! Was ist die FAU?
    Die FAU ist eine anarcho-syndikalistische Gewerkschaftsföderation. Sie besteht aus unabhängigen lokalen Gewerkschaften, den Syndikaten. Bei uns werden die Entschei­dungen von der Basis getroffen.
    Als Organisation von Lohnabhängigen kämpfen wir für die Verbesserung unserer Lebensbedingungen.
    Statt der herrschenden Ausbeutung, Zerstörung und Unterdrückung von Mensch und Natur setzt sich die FAU für eine Wirtschafts- und Gesellschaftsordnungein, die auf Solidarität und Selbstverwaltung basiert und in der alle ein gutes Leben führen können.
    Als Lohnabhängige verfügen wir über die uns eigene Macht, den reibungslosen Ablauf der Lohnarbeit zu unter­brechen. Unsere Ziele wollen wir bevorzugt auf direktem Weg erreichen. Wir bedienen uns im Arbeitskampf deshalb derjenigen Mittel, die unmittelbaren Druck auf die Gegenseite ausüben. Wir bezeichnen das als „Direkte Aktion“.
    Der Kapitalismus ist nicht alternativlos. Er ist kein Naturgesetz, sondern ein von Menschen geschaf­fenes Machtverhältnis, das durch kollektives Handeln der Arbeitenden aufgehoben werden kann.

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