Archiv der Kategorie 'AGKr'

1.7. Eröffnungsfeier des Ladenlokals der anarchistischen Gruppe Krefeld!

Einladung zur Ladeneröffnung im H5 am 1. Juli 2017 ab 12 Uhr

Wir von der AGKr freuen uns, den Laden in der Hardenbergstraße 5 in Krefeld am 1. Juli 2017 eröffnen können. Das H5 ist ein selbstgestalteter Raum auf herrschaftsfreier Basis, welcher Platz für politisches und kulturelles Geschehen abseits kommerzieller Interessen bieten wird. Ausserdem verstehen wir uns als Nachbarschaftstreffpunkt, welcher dazu dient, dass sichdie Menschen kennenlernen können, unabhängig von Herkunft, sozialer Situation und finanziellem
Hintergrund. Das H5 steht für Selbstverwaltung und praktische Solidarität!

Um diesen Raum zu eröffnen laden wir dich herzlich ein, in die Räumlichkeiten des H5 zu kommen. Ab 12 Uhr werden sich die Türen öffnen, um 14 Uhr schmeissen wir den Grill an und um 15:30 Uhr folgt schließlich ein kleines Kulturprogramm. Komm rum und genieße gemeinsam mit uns diesen schönen Tag.

Krefeld 24.6. Vortrag: Faschismus als postmoderne Revolte

Vortrag der AG Krefeld
Samstag, 24. Juni 2017
16:00 Uhr
35Blumen

Wie schon seit Jahren jedes Mal, wenn faschistische Jugendbewegung von Klischeebild der 90er abweicht, ihre Wandelbarkeit als unerwartete Neuerung für offene Münder sorgt, so sprachlos bleibt auch in Teilen die linke Analyse angesichts des revolutionären Gestus der Faschisten.

Duisburg: CROW BAR Solitresen für das anarchistische Zentrum Krefeld

Soliveranstaltung für das anarchistische Ladenlokal H5 im Syntopia (Gerokstraße 2, 47053 Duisburg), 17.Juni, ab 19.00Uhr.

In Krefeld tut sich was: Seit Mai hat die anarchistische Gruppe Krefeld (AGKr) in der Hardenbergstraße 5 ein Ladenlokal angemietet. Das wollen wir vielfältig nutzen. Zum Beispiel soll es als Veranstaltungsort für Vorträge, Filme, kleinere Konzerte und Infoveranstaltungen dienen, Freiraum für Stadtteilarbeit bieten und Treffpunkt sowohl für Anwohner*innen als auch Anarchist*innen sein. Auch wollen Menschen dort für eine Umsonstladenecke sorgen und regelmäßig kostenfrei kochen (Küche für alle). All das soll auf selbstorganisierter und herrschaftsfreier Basis geschehen. Im Stadtteil soll anarchistische Praxis anfassbar werden und zusammen mit den Anwohner*innen verwirklicht werden.

Mit euren Spenden finanziert ihr Renovierung und Einrichtung des Ladens, mit der wir gerade beschäftigt sind.

Eindrücke: Renovierung des neuen Ladenlokals der anarchistischen Gruppe Krefeld

Krefeld: Proudhon und die Anfänge des Anarchismus, Vortrag am 3. Juni

Mitbringbuffet&Umsonstbörse am Samstag, den 3.Juni ab 14 Uhr im 35Blumen (Blumenstraße 35 in Krefeld)
- & um 16 Uhr der Vortrag:
„Proudhon und die Anfänge der Anarchismustheorie“

Pierre- Joseph Proudhon gilt als einer der Begründer*innen der Anarchismustheorie. Nicht nur erklärte sich Proudhon als einer der ersten zum „Anarchisten“, sondern legte mit seinem konföderalen System auch die politische Grundlage des Anarchismus. Diese Grundlage beinhaltet sowohl die Zurückweisung jedweder Herrschaft, als auch das intellektuelle Werkzeug die herrschenden Verhältnisse einer radikalen Kritik zu unterwerfen.
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Krefeld: Antinationales Reibekuchenfest am 20.05.

Am Samstag, den 20. Mai um 14 Uhr im 35Blumen

räibekuchen

„Liebe Anarchas und Anarchisten,

Das diesjährige antinationale Reibkuchenfest wird als die Erinnerung bleiben, das alles anders verlaufen ist, als wir uns das vor einem Jahr vorstellen konnten.

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Krefeld, Vortrag am Abend des 11. April 2017 um 19 Uhr: „Das Prostitutionsschutzgesetz und seine Auswirkungen“

Das Prostitutionsschutzgesetz und seine Auswirkungen Vortragende ist Julia


Der Vortrag findet am Dienstag, den 11. April 2017 im 35Blumen in der Blumenstraße 35 in Krefeld statt,
Beginn ist 19.00 Uhr.

Am 23.09.2016 wurde das neue Prostituiertenschutzgesetz (kurz: ProstSchG) verabschiedet und wird am 01.07.2017 schlussendlich in Kraft treten. Der Vortrag hat zum Ziel, Feminist*innen für dieses Gesetz und seine Auswirkungen zu sensibilisieren, da im feministischen Kontext häufiger über Sexarbeiter*innen als mit ihnen geredet wird. Dies hat häufig zur Folge dass die Berichterstattung über die Thematik Sexarbeit allgemein sehr einseitig ausfällt und den Eindrücken, Meinungen und Vorschlägen von Betroffenen wenig bis keine Aufmerksamkeit geschenkt wird.
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