Archiv der Kategorie 'AGÖR'

Witten: Fr. 29. Mai: Schwarzer Tresen: Der G7-Gipfel und die Proteste

Am 7. und 8. Juni 2015 findet er im Schloss Elmau, in Bayern statt.

Die „Gruppe der Sieben“ setzt sich aus den industriestärksten Nationen der Erde zusammen, in denen 68 der 100 größten Konzerne ihren Sitz haben.
(mehr…)

Wiederaufbau eines Gedenksteins für Gustav Landauer auf dem Münchner Waldfriedhof


Zwei Gruppen der Anarchistischen Föderation Rhein/Ruhr, die Anarchistische Gruppe Dortmund & Anarchistische Gruppe östliches Ruhrgebiet unterstützen folgenden Aufruf:

„Es hat in Deutschland in der Zeit seiner größten Gottesferne einen Mann gegeben, der wie kein anderer Mensch dieses Landes zur Umkehr aufrief. Um einer kommenden Menschheit willen, die seine Seele schaute und begehrte, stritt er gegen die Unmenschlichkeit, in der er leben musste.“
Mit diesen Sätzen beginnt Martin Buber in der Düsseldorfer Halbmonatsschrift „Masken“ im Jahre 1919 seinen Aufsatz „Landauer und die Revolution“ für seinen langjährigen Freund Gustav Landauer (1870 Karlsruhe – 1919 München-Stadelheim), dessen Werke er letztwillig herausgab.
(mehr…)

Witten, Vortrag: 5 Stunden sind genug!

24. April 2015 Fr.: 5 Stunden sind genug! Vortrag von Darwin Dante im Trotz Allem, Witten ab 19.00 Uhr. Im Rahmen des Schwarzen Tresens der Anarchistische Gruppe östliches Ruhrgebiet & Anarchistische Gruppe Witten.
(mehr…)

Veranstaltungsreihe zum 1. Mai

Im April wird es einige Veranstaltungen im Vorfeld von unserer 1. Mai Demonstration geben. Wenn du eine Mobi-Veranstaltung in deiner Stadt machen möchtest, schreib uns eine Nachricht und wir kommen vorbei. Wir sehen uns!
(mehr…)

Witten, Fr. 30. Jan.: Schwarzer Tresen: Der Begriff „Anarchie“ und seine Umsetzung im Libertären Kommunalismus – Zwei Vorträge

Schon Aristoteles und Platon verwendeten im 4. Jahrhundert v.u.Z. den Begriff Anarchie als Bezeichnung für einen „Zustand der Sklaven ohne Herren“. Im 18. Jahrhundert definierte Immanuel Kant Anarchie als „Gesetz und Freiheit ohne Gewalt“. Währenddessen griffen andere Philosophen den Begriff ebenfalls auf, jedoch wurde von keinem von ihnen eine praktisch-politische Dimension mitgedacht. Anarchie blieb bloß ein philosophisches Konstrukt. Durch Proudhon, Bakunin und Kropotkin erhielt der Anarchismus schließlich im 19. Jahrhundert eine politische Theorie deren Entwicklung bis heute nicht abgeschlossen ist. Doch wie wird der Begriff heute von Anarchist_innen interpretiert? Gibt es einen Minimalkonsens bei der Definition von Anarchie?
(mehr…)

Schwarzer Tresen: Buchvorstellung: Bernd Drücke: Anarchismus hoch 2

Freitag, 28. Nov. 2014
ab 19:00 Uhr KüfA, danach Lesung
TrotzAllem, Augustastraße 58 Witten

Soziale Bewegung, Utopie, Realität, Zukunft

Bernd Drücke LiMesse 2014

Ein Teil der in diesem Sammelband abgedruckten Interviews wurde – zwischen Oktober 2007 und November 2013 – in der Graswurzelrevolution veröffentlicht. Sie wurden für dieses Buch aktualisiert und um weitere Fragen und Antworten erweitert. Die Interviewten stehen libertär-sozialistischen Ideen nahe. Trotzdem richtet sich dieses Buch nicht nur an Anarchistinnen und Anarchisten. Ich hoffe, dass die Gespräche spannend für alle Menschen sind, die neugierig auf emanzipatorische, vom Mainstream abweichende Ideen sind. Denn die Fragen, um die es hier geht, betreffen alle. Wie kann die Menschheit die Herrschaft abschütteln? Wie können wir jegliche Form von Ausbeutung des Menschen durch den Menschen überwinden und die Zerstörung der ökologischen Lebensgrundlagen stoppen? Wie kann eine nicht-kapitalistische Gesellschaft organisiert werden, die auf Gegenseitige Hilfe, Freie Assoziation, Selbstverwaltung und ein menschengerechtes und naturnahes Leben ohne Chef und Staat aus ist?

Vortragsreihe im Spätsommer

Schwarzer Tresen: Vortrag zu „David Graeber: Schulden“ & lecka KüfA

26.9.2014
19:00 – 21:00
TrotzAllem, Augustastraße 58, Witten
trotzallem.blogsport.de

Seit der Erfindung des Kredits vor 5000 Jahren treibt das Versprechen auf Rückzahlung Menschen in die Sklaverei. Die Geschichte der Menschheit erzählt David Graeber als eine Geschichte der Schulden: eines moralischen Prinzips, das nur die Macht der Herrschenden stützt. Damit durchbricht er die Logik des
Kapitalismus und befreit unser Denken vom Primat der Ökonomie.


(mehr…)