Archiv der Kategorie 'AKK'

Solidarität aus Köln mit geräumten Besetzungen in Griechenland

Solidarity with evicted squats in Thessaloniki
by comrades in Cologne (Germany) 28.07

Again a left government showed its real face: On wednesday morning they evicted three squats in the city of Thessaloniki, which were being used as shelter for refugees.
With this action they are destroying selforganized structures that are more than nessecary not just because of the fake left government in Greece but also because of national isolation politics of the European Union. With their violent forms of repression in Thessaloniki like in Berlin they try to shut us down but we won’t be quite!
We want to show our solidarity with all refugees, political prisoners and people fighting for freedom and human dignity in greece and all over the world.

“NO GOVERNMENT IS LIKE NO GOVERNMENT”

Wir möchten unsere Solidarität mit allen Refugees, politischen Gefangenen und Menschen die für Freiheit und Menschenwürde in Griechenland und der ganzen Welt kämpfen teilen. ‪#‎freebalu‬ ‪#‎freeaaron‬

Libertäre Wochen in Köln

Libertaere Wochen

Link zur Website: libertäre Wochen

Antiautoritärer Aufruf zur Frauen*kampfdemo am 12.03. in Köln

Schwarz-Lila

Aufruf zum bunten, antiautoritären Block, am 12.03.2016 in Köln, anlässlich des globalen Frauen*tages

Wir schreiben das Jahr 2016 und finden uns in einer autoritären Gesellschaft wieder, in der die Schlagworte “Solidarität” und “Selbstbestimmung” kaum im alltäglichen Leben vorkommen. Sie erscheinen nur versteckt und abgewandelt in hohlen Phrasen und sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt werden.
Umso mehr lassen sich überall sexistische, rassistische und patriarchale Strukturen erkennen, die verschiedene, miteinander verknüpfte und sich überschneidende Unterdrückungsmechanismen darstellen – auch in dem von uns gelebten Alltag. Dies schränkt die Freiheit und Entfaltung des einzelnen Individuums ein und trägt dazu bei, Herrschaftsstrukturen zu festigen.

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AKK: Bericht zu den Protesten gegen die Klimakonferenz in Paris am Wochenende um den 12.12.15


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aktualisiertes Selbstverständnis des Anarchistischen Kollektivs Köln

Wir sind Menschen aus Köln und Umgebung, die sich für eine herrschaftsfreie und gewaltlose Gesellschaft einsetzen. Dabei ist uns durchaus bewusst, dass diese Gesellschaftsform utopisch wirkt – aber wieso sollten wir etwas anstreben, was nicht unseren Vorstellungen von einer gerechten und freiheitlichen Welt entspricht? Unser Ziel ist eine Gesellschaft des Miteinanders, in der alle Menschen als gleichwertig angesehen werden. Diese kann nur entstehen, wenn jegliche Form von Herrschaft – wie sie z.B. durch Staat, Nation, Religion, Patriarchat oder Eigentum entsteht – überwunden wurde. Wir sehen selbstverwaltete Betriebe, Syndikate und Kommunen als einen möglichen Weg Herrschaftsfreiheit zu erreichen. Anstatt von hierarchischer Organisation schlagen wir einen Zusammenschluss in Gewerkschaften und Kollektiven vor, in denen gemeinsam und konsensbasiert entschieden wird, und zwar immer möglichst auf der niedrigsten Ebene. Repräsentant*innen sollen direkt wähl- und abwählbar sein und haben die Aufgabe, die Interessen der Gruppe zu vertreten – nicht ihre eigenen. Die Herausforderung hierbei ist, dass die Menschen selbst Verantwortung für sich und ihre Umwelt übernehmen müssen. Da immer weniger Menschen immer mehr Vermögen besitzen und der Rest immer mehr verarmt, steht für uns fest: Der Kapitalismus kann nicht das System sein, in dem wir friedlich, gerecht und frei miteinander leben können.
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Die Anarchopazifistische Jugend Köln ändert ihren Namen in Anarchistisches Kollektiv Köln – doch warum?

Nach langen Diskussionen haben wir uns auf einen neuen Namen für die Gruppe einigen können: Anarchistisches Kollektiv Köln (AKK). Eine Namensänderung wirft natürlich Fragen auf. Wieso heißen wir nicht mehr Anachopazifistische Jugend (APJ)?
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Köln: Fairgoods, Vegginale, Investmentfonds und Fleisch?

Fleisch- und Lederprodukte auf „veganer“ Lifestyle-Messe!? Kritik an der „Fairgoods“ und „Veggienale“

In der XPOST Halle in Köln finden parallel zueinander zwei Messen statt. Die so genannte „Fairgoods“ und die „Veggienale“. Beide dieser Messen werben gemeinsam auf einem Plakat und werden von der selben Veranstaltungsgruppe ausgerichtet. Beide werben mit Nachhaltigkeit, ökologischem Bewusstsein, ‘sexyness’ und dem Veganismus. In der Realität aber stellen sich auf der „Fairgoods“ auch Fleischereien, Gerbereien und Investmentfirmen vor.
Wer die Werbeplakate für die beiden Veranstaltungen kennt, wird die Dreistigkeit auf einen Schlag erkennen. „Vegan“ sticht in Leuchtfarben direkt ins Auge und erweckt somit den Eindruck, es handle sich dabei um ein rein veganes, wirklich ethisch durchdachtes Großevent.
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