Archiv der Kategorie 'IFA'

Ihre Kriege, unsere Toten! – Gegen Terrorismus und für die Freiheit aller Menschen!

Die Internationale der Anarchistischen Föderationen (IFA) und die Organisationen, die vom 4. – 7. August am 10. Kongress der IFA in Frankfurt am Main (Deutschland) teilgenommen haben, positionieren sich eindeutig gegen Krieg. Wir sind gegen den Terrorismus, der mithilfe von Polizei und Armee von Staaten ausgeht. Wir sind gegen die Gewalt, die von nationalistischen und/oder religiösen Gruppen angewendet wird, und gegen isoliert ausgeführte Aktionen von rassistischen, homophoben und/oder fundamentalistischen Individuen.
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Aufruf für die Solidarität mit der DAF in Türkei und Kurdistan

Seit dem Putsch in der Türkei dem Ausruf des Notstands, haben wir vermehrte Repression gegen viele Gruppen und Bewegungen gesehen, die dort Arbeiten. Diese Zielt nicht nur auf die Organisator*innen des Putsches, sondern eine Welle der Repression gegen demokratische, sozialistische und kurdische Gruppen, unsere anarchistischen Genoss*innen der DAF (Devrimci Anarsist Faaliyet / Revolutionary Anarchist Action) miteingeschlossen.
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Gegen die Kernkraftindustrie und all ihre Folgen

Die Föderationen der Internationalen der Anarchistischen Föderationen (IAF–IFA) und die Organisationen, die am 10. Kongress der IFA in Frankfurt am Main (Deutschland) vom 4.-7. August 2016 teilgenommen haben, grüßen die Initiative des Anarchistischen Treffens in Hiroshima (Japan).
Dieses Ereignis kennzeichnet den Jahrestag des Abwurfs der Atombombe auf Hiroshimo am 6. August 1945, sowie auf Nagasaki am 9. August. Es hilft uns dabei, uns an die doppelte Bedrohung zu erinnern, welche bleibt: Krieg und Kernenergie.
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Aserbaidschan-Soli der IFA

Solidaritätsaktion für anarchistische Gefangene aus Aserbaidschan der Internationalen der Anarchistischen Föderationen

Die Teilnehmer*innen vom 10. IFA-Kongress in Frankfurt am Main solidarisieren sich mit den zwei Gefangenen Anarchist*innen Bayram Mammadov und Qiyas Ibrahimov aus Aserbaidschan. Die Aktivist*innen wurden beim Sprühen eines Graffitis erwischt und zu jahrelangen Haftstrafen verurteilt, nachdem Ihnen Drogen untergeschoben wurden um eine höhere Haftstrafe zu erwirken. Anarchist*innen und andere Aktivist*innen erleiden dort in der Haft Folter und Isolation.

Wir rufen alle Anarchist*innen dazu auf aktiv zu werden und kreativ ihre Solidarität zu zeigen.

Quelle: FdA-IFA.org

Spendenkampagne für ein soziales und libertäres Zentrum auf Kuba

Im Folgenden findet ihr den Aufruf des Taller Libertario Alfredo López aus Kuba, den die Gruppen und Mitglieder der FdA unterstützen. Ihr könnt gerne über die Crowdfunding-Seite (Link) den Genoss*innen Geld zukommen lassen.

Alternativ haben wir ein Konto eingerichtet, auf dem wir bis Juli 2016 Geld sammeln, um es den Genoss*innen dann direkt in die Hand zu drücken:

Alarm e. V.
Sparkasse Offenburg
IBAN: DE26664500500004873651
BIC: SOLADES1OFG
Verwendungszweck: Kuba (bitte unbedingt angeben!)
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Beitrittserklärung der Schwarzen Ruhr Uni Bochum

Aufkleber

Am 29. Januar 2016 sind wir der Anarchistischen Föderation Rhein/Ruhr (AFRR) und damit auch der Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA) beigetreten.

Den Anarchismus im Ruhrgebiet vorantreiben

Die Ausgangslage für Vernetzung und Förderierung im Gebiet Rhein/Ruhr sind günstig. Städte wie Dortmund und Bochum sind mit der Bahn nur 10 Minuten von einander entfernt, viele Menschen leben in einer Stadt und arbeiten oder studieren in einer anderen Stadt, während es in den Städten verschiedene Ausgangssituationen, Ansätze und Akteure für anarchistische Organisierung gibt. Wir haben in der Vergangenheit bereits mit der AFRR und ihren Gruppen kooperiert, z. B. bei der gemeinsamen Organisierung einer anarchistischen 1.-Mai-Demo im letzten Jahr und immer wieder Kontakte genknüpft. Die anarchistische Bewegung ist in den letzten Jahren in dieser Region langsam gewachsen. Deshalb wollen wir nun mit unseren Nachbar*innen in organisierter Form dort weiter ansetzen.
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Angriff auf einen Buchladen der Fédération Anarchiste

[Dies ist eine Übersetzung aus dem Französischen. Den Originaltext findet ihr hier.]

Heute trifft es uns, aber wen trifft es morgen ?

In der Nacht vom 17. zum 18. Oktover 2015 hat gegen zwei Uhr morgens eine Gruppe von 5 Personen, die als Mitglieder der lokalen faschistischen Szene indentifiziert wurden, den Buchladen L’Autodidacte angegriffen (5 rue Marulaz in Besançon). Der Buchladen beteiligt sich am Leben im Viertel mit dem Veranstalten von Debatten, Konzerten und Filmvorführungen. Der Ort ist ein Treffpunkt für die libertäre Bewegung in Besançon. Dazu ist er auch der Buchladen der Groupe Proudhon der Fédération Anarchiste.
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