Archiv der Kategorie 'SRUB'

[Bo] Alternativer Ersti-Rundgang und Alternative Semesterstartparty

Wie jedes Semester veranstaltet die schwarze Ruhr-Uni, diesmal zusammen mit den Gruppen Glitzer&Krawall, dem anarchistischen Buch- und Kulturzentrum Black Pigeon und der FAU-Ost, am Donnerstag den 27.10. einen Ersti-Rundgang und eine Semesterstartparty.
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[Bo] 08.10. Stadt für Alle selber machen! Ein anarchistischer Aufruf zum Stadtrundgang

Verschiedene Gruppen rufen unter dem Motto „Hier könnte… eine Stadt für Alle sein“ zu einem Rundgang zum Thema Wohnen, Leerstand und solidarische Stadt am 8.10. auf.
Während Gebäude leerstehen, die nutzbar gemacht werden könnten, herrscht gleichzeitig ein Mangel an bezahlbarem Wohnraum und Geflüchtete müssen in abgeschiedenen Lagern wohnen. Wir wollen uns nicht gegeneinander ausspielen lassen, sondern eine solidarische Stadt mit Wohnraum für Alle erkämpfen. Doch es geht nicht nur um Wohnraum, sondern auch um Räume für selbstverwaltete und allen zugängliche, unkommerzielle Kultur, an denen in Bochum ein Mangel herrscht. Beim Rundgang sollen leerstehende Gebäude besucht werden, die für diese unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten stehen.
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Eindrücke vom A-Zelt auf dem Klimacamp im Rheinland



07.09.2016 in Bochum: Filmvorführung „Projekt A“

Am 7. September zeigt Endstation.Kino im Rahmen der Reihe Kino Global den Film „Projekt A – eine Reise zu anarchistischen Projekten in Europa“ Los geht’s um 19.00 im Bahnhof Langendreer (Bochum).
Als Gästin ist Hanna Poddig, eine bekannte Anti-Atom-Aktivist*in und Übersetzerin von Texten des anarchistische Crimethinc-Kollektivs eingeladen. Die schwarze Ruhr-Uni wir mit einem Infotisch anwesend sein und wir freuen uns eure möglichen Fragen zu beantworten. Der Eintritt beträgt 7,50 € bzw. 6,50 € ermäßigt.

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Aufruf zum anarchistischen Block auf der Demo gegen TTIP & CETA in Köln am 17. September


Das Foto stammt von unseren Genoss*innen der Anarchistischen Aktion & Organisation Kassel, die sich bereits in der Vergangenheit an einer Demonstration gegen TTIP beteiligten. (https://a-o-ks.org/)

Am 17. September finden in 7 Städten Deutschlands Demonstrationen gegen das Freihandelsabkommen zwischen Deutschland (bzw. Europa) und den Vereinigten Staaten „TTIP“ sowie gegen „CETA“ das Freihandelsabkommen zwischen Europa und Kanada statt. Wir wollen uns mit einem anarchistischen Block der Demonstration in Köln kritisch – solidarisch anschließen.

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Vortrag in Dortmund: Herrschaftsinstitution Hochschule: Über die Unterdrückung an der Uni

Wir halten am 21. Juli unseren Vortrag: „Herrschaftsinstitution Hochschule: Über die Unterdrückung an der Uni“ im Black Pigeon
in Dortmund. Los geht’s um 19.00 Uhr.

Universitäten gelten als Orte an denen frei gelernt und geforscht wird.
Meistens wird der Eindruck erweckt, jede*r könne sich frei entfalten und habe die gleichen Chancen zur Selbstverwirklichung.
Dabei sind alle Menschen an der Uni Unterdrückung ausgesetzt und die Hochschule spielt eine wichtige Rolle beim Erhalt von Herrschaft – egal ob durch Prüfungszwang, Zulassungsbeschränkungen oder prekäre Arbeitsbedingungen. Kritisches Denken wird oft nur in dem Maße geduldet, wie es die Herrschaftsinstrumente und Hierarchien im System Uni nicht gefährdet.
Leben, lernen und Arbeit auf dem Campus sind geprägt von Konkurrenz, Wettbewerb und Leistungsdruck. Die Unterdrückungsmechanismen erstrecken sich über alle Fachrichtungen und gehen weit über Lehre und Forschung hinaus.
Wie sehen diese Formen der Unterdrückung also konkret aus? Wie unterscheiden sich die Zwänge die auf Student*innen, „Hilfskräfte“, wissenschaftliche Miarbeiter*innen, Professor*innen oder „nichtwissenschaftliche“ Mitarbeiter*innen einwirken? Und wie können wir gemeinsam gegen die uns betreffenden Herrschaft Widerstand leisten, um die Institution Uni zu überwinden?

Schwarze Ruhr-Uni Bochum

[Bo] Weitere faschistische Aufkleber an der Ruhr-Uni

An der RUB ist es im letzten Semester vermehrt zu Naziaktivitäten gekommen. Neben Aufklebern mit der Aufschrift „Refugees Not Welcome“, gab es auch Schmiereien und antifaschistische Plakate wurden vermehrt abgerissen.
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