Archiv der Kategorie 'Theorie'

Witten, Fr. 27. September: Schwarzer Tresen

Renate Brucker über Clara Wichmann

Clara Wichmann

Als Clara Wichmann 1922 verstarb, beklagte ihr politischer Weggenosse Bart de Ligt den Verlust dieser „Verteidigerin der Menschlichkeit“. Obwohl sie erst 36 Jahre alt war, hinterließ sie ein vielschichtiges wissenschaftliches Werk, das sich mit einer Vielzahl sozialphilosophischer Themen vor allem aus den Bereichen Rechtsphilosophie, politische Theorie und Frauenfragen beschäftigte. Sie war aber zugleich auch politisch aktiv in verschiedenen sozialen Bewegungen für eine gerechtere, solidarische und freiere Gesellschaft. Dabei entwickelte sie eigene Positionen zu Feminismus und Frauenbefreiung, Sozialismus, Anarchismus, revolutionärem Syndikalismus, zur Strafrechtsreform, zu Tierrechten, zu Antimilitarismus und Gewaltfreiheit. Ihre Beiträge prägten die Diskussion innerhalb der verschiedenen emanzipatorischen politischen Strömungen des 20. Jahrhunderts in den Niederlanden und trugen sie weiter.

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Köln: Geschlecht und Antifeminismus als Kitt rechtsextremer und rechtspopulistischer Mobilisierungen

[Grafik: Geschlecht und Antifeminismus als Kitt rechtsextremer und rechtspopulistischer Mobilisierungen – Workshop und Diskussion mit Rachel Spiecker, 27.05.2018, 18 Uhr, AZ Köln, Luxemburger Straße 93

Vortrag und Diskussion mit Rahel Spicker

Veranstaltet vom Anarchistischen Kollektiv Köln zusammen mit about:fem

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Kritische Einführungswochen an der Ruhr-Uni Bochum

KriWo 23.5–6.5.

Im Rahmen der Kritischen Einführungswochen vom 23. April bis 6. Mai 2018 an der Ruhr-Uni Bochum finden viele spannende Veranstaltungen statt. Zwei davon werden von AFRR-Mitgliedsgruppen organisiert. Darüberhinaus möchten wir euch noch die Einführung in die Kapitalismuskritik von Glitzer und Krawall ans Herz legen.

23. April 16:00 Uhr Einführung in die Kapitalismuskritik Ruhr-Universität Bochum, Gebäude GB 03/42
18:00 Uhr Jenseits von Staat und Kapital – Anarchismus eine Einführung Ruhr-Universität Bochum, Gebäude GB 03/42
24. April 16:00 Uhr Total Liberation I – eine Einführung

Krefeld: Lob des Bilderverbots

Nach Utopia

Vortrag und Diskussion
Samstag 10. März
16:00
H5, Krefeld

Das Judentum stellt nicht nur eine besondere der vorderasiatischen Stammesreligionen dar, sondern durch die Entwicklung JHWHs zum abstrakten Eingott eine grundsätzliche Wende im Konzept des Göttlichen. Anstatt einfach das Ebenbild eines weltlichen Monarchen zu konstruieren, wurde Gott als wirkendes Prinzip von außerhalb der Welt gedacht. So wirkt Gott zwar im Diesseits, ist jedoch nicht an diesseitige Form gebunden. Das Göttliche insofern aus der Welt zu schaffen, ist somit Produkt der Religion selbst. Ihre angemessene kulturelle Form findet sie in jenem Bilderverbot, das sich auf das Jenseitige bezieht, einschließlich der Unbenennbarkeit Gottes. Judentum und Christentum, die einen aus dem Jenseitigen abgeleiteten Messianismus vertreten, hoffen damit jedoch auf die Versöhnung des Menschlichen mit dem Göttlichen.

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Köln, Feminismus: Vorträge, Workshops & Diskussionen

In den nächsten Tagen gibt es wieder mehrere feministische Veranstaltungen, zu denen wir euch gerne einladen:

9. März: Vortrag zu „Geschlechterkonstruktionen in der extremen Rechten“ in der Ludolf Camphausen Str. 36, ab 19Uhr wird es Essen geben, ab 19:30 beginnt die Veranstaltung

10. März: Gemeinsame Anreise nach Düsseldorf zur Demo am Frauenkampftag.

Treffpunkt ist um 12:45 vor dem Eingang auf der Seite des Doms. Unser Zug fährt um 13:07 ab Gleis 9, sodass wir pünktlich zum Beginn der Demonstration in Düsseldorf sind.

Anschließend veranstalten wir noch einen Workshop zu „Geschlecht und Antifeminismus als Kitt rechtsextremer und rechtspopulistischer Mobilisierungen“ mit Rachel Spicker im AZ Köln, Luxemburger Straße 93. Wir fangen ab 18:30 an, Essen gibt es während des Workshops.

Vortrag und Workshop finden im Rahmen der Vortragsreihe A2F zusammen mit about:fem statt, unterstützt vom Stavv der Uni Köln.
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Audio, Jürgen Mümken: Postanarchismus – Revisionen, Erneuerungen, Brüche

Jürgen Mümken LiMesse 2014

Audio von der Veranstaltung der anarchistischen Gruppe östliches Ruhrgebiet vom 24.02. im Trotz Allem in Witten.

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Anarchistische 1. Mai Demonstration 2018 wieder in Dortmund!

Nachdem es 2015 eine erfolgreiche anarchistische Demonstration zum 1. Mai mit 300 Teilnehmer*innen gab. Nehmen wir uns dieses Jahr unter dem Motto: „Irgendwie – Irgendwo – Irgendwann – für eine Welt ohne Lohnarbeit! Arbeitsreche fallen nicht vom Himmel, sie werden erkämpft!“ mit einer eigenen Demo wieder die Straßen Dortmunds! Haltet unsere Webseite im Auge nach und nach werden weitere Informationen folgen.

https://1maidortmund.noblogs.org

Es folgt der Aufruf für dieses Jahr:
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