Bochum: 27.05: Solitresen für die Besetzung mit Film über die anarchistische Geschichte

UPDATE: In der Besetzung gibt es parallel einen Vortrag zum Thema rechtliche Fragen bei Hausbesetzung. Entscheidet einfach selbst wo ihr hingeht. Wir machen erst mal wie geplant auf und gehen gegebenenfalls später vielleicht noch rüber. Es wird veganen Nudelsalat geben und eventuell grillen wir entweder am SZ oder später in der Herner Straße 131. Wir werden etwas Grilgut vorbreiten, mehr ist aber sehr willkommen. In dem Film, den wir zeigen, wird übrigens auch die Frage beantwortet, was die Parole „Eigentum ist Diebstahl“ eigentlich bedeutet.
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Audio: Interview mit zwei Besetzer*innen der Hernerstraße 131 in Bochum

[Transparent: Besetzt – Wir bleiben alle! WOhnen für alle]

In dem Interview gehen zwei Besetzer*innen der Hernerstraße 131 in Bochum auf die Hintergründe und den aktuellen Stand der Aktion ein. Anmerkung zum Audio: In der Einleitung sagen wir das, dass Haus seit dem 20.5. besetzt ist, natürlich ist es bereits seit dem 19.5. besetzt!

Alle Audios der Anarchistischen Gruppe Dortmund findet ihr unter: http://agdo.blogsport.eu/radio

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Bochum: Unterstützt das entstehende Soziale Zentrum Herner Straße 131

Für ein Leben jenseits von Staat und Kapital

[Transparent: Besetzt – Wir bleiben alle! Wohnen für alle]

Worum geht’s?

Am Freitagabend (19.05) wurde in der Herner Straße 131 ein leerstehendes Haus besetzt, um ein Soziales Zentrum und selbstverwalteten Wohnraum zu schaffen. Dies richtet sich auch dagegen, dass es in Bochum viel Leerstand gibt während gleichzeitig die Mieten steigen und kaum Raum für unkommerzielle Kulturprojekte und politische Initiativen vorhanden ist. Hausbesetzungen eröffnen aber noch weitere Perspektiven: Sie können Bestandteil eine revolutionären Veränderung hin zu einer freiheitlichen Gesellschaft sein.

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Bochum: 23.05 – Vortrag: Herrschaftsinstitution Hochschule: Über die Unterdrückung an der Uni

[Cover: Broschüre Herschaftstitution Hochschule

Nach langer Zeit halten wir am Dienstag den 23.05 unseren Vortrag: „Herrschaftsinstitution Hochschule: Über die Unterdrückung an der Uni“ wieder an der Ruhr-Uni. Los geht’s um 18.00 Uhr in GB vor der Cafeteria.

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Krefeld: Antinationales Reibekuchenfest am 20.05.

Am Samstag, den 20. Mai um 14 Uhr im 35Blumen

räibekuchen

„Liebe Anarchas und Anarchisten,

Das diesjährige antinationale Reibkuchenfest wird als die Erinnerung bleiben, das alles anders verlaufen ist, als wir uns das vor einem Jahr vorstellen konnten.

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Mülheim: 17. Mai 2017: Anarchafeministinnen: Die Mujeres Libres im Spanischen Bürgerkrieg

Vortrag von Vera Bianchi

Die Gruppe „Mujeres Libres“ (Freie Frauen) wurde im April 1936, also drei Monate vor Beginn des Spanischen Bürgerkriegs, gegründet. Durch den in der CNT herrschenden Sexismus enttäuscht, kamen die Gründerinnen zu der Überzeugung, dass es zumindest temporär notwendig sei, sich in einer Frauengruppe zu organisieren. Mit der Gruppe verfolgten sie zwei Ziele: „captación“ – Frauen für die anarchistische Bewegung zu begeistern und zu gewinnen – und „capacitación“ – die Befähigung (Bildung und Ausbildung) der Frauen. Dadurch sollten die Frauen wirtschaftlich unabhängig werden – als Grundlage für die geistige Emanzipation. Nach den Mujeres Libres befand sich die Frau in einer dreifachen Sklaverei: als Arbeiterin, als Hausfrau und Mutter und als Unwissende. Während des Spanischen Bürgerkriegs (18.7.1936–1.4.1939) wuchs die Gruppe auf ungefähr 20.000 Mitglieder in über 160 Ortsgruppen an und unterstützte die republikanische Seite auf vielfältige Weise: sowohl als Kämpferinnen an der Front als auch im Hinterland durch Organisierung von Bildungs- und Ausbildungskursen, Kindergärten und Volksspeiseräumen. Die Mujeres Libres hielten die soziale Revolution nur für machbar durch die Verbindung von Anarchismus und Feminismus.

Im Rahmen des Offenen Antifa-Cafés im AZ Mülheim. Das Café öffnet um 19.00 Uhr, der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr.

Mülheim: Schwarzer Tresen 25.05.2017

Zeitzeuginnengespräch: Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Kurz nach der Machtübergabe an Hitler am 30. Januar 1933 begann die massenhafte Verhaftung von Hitlergegner*Innen.

Durch die Gestapo verhaftet wurden viele Gewerkschafter*innen, Kommunisten*Innen, Sozialdemokraten*Innen, Christen*Innen und Anarchist*Innen. Sie hatten vor Hitler gewarnt, versucht, das faschistische Regime zu verhindern, unter ihnen zahlreiche Männer* und Frauen* aus Arbeiter*Innenfamilien.

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