Krefeld, Vortrag am Abend des 11. April 2017 um 19 Uhr: „Das Prostitutionsschutzgesetz und seine Auswirkungen“

Das Prostitutionsschutzgesetz und seine Auswirkungen Vortragende ist Julia


Der Vortrag findet am Dienstag, den 11. April 2017 im 35Blumen in der Blumenstraße 35 in Krefeld statt,
Beginn ist 19.00 Uhr.

Am 23.09.2016 wurde das neue Prostituiertenschutzgesetz (kurz: ProstSchG) verabschiedet und wird am 01.07.2017 schlussendlich in Kraft treten. Der Vortrag hat zum Ziel, Feminist*innen für dieses Gesetz und seine Auswirkungen zu sensibilisieren, da im feministischen Kontext häufiger über Sexarbeiter*innen als mit ihnen geredet wird. Dies hat häufig zur Folge dass die Berichterstattung über die Thematik Sexarbeit allgemein sehr einseitig ausfällt und den Eindrücken, Meinungen und Vorschlägen von Betroffenen wenig bis keine Aufmerksamkeit geschenkt wird.
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Krefeld: Umsonstbörse, Mitbringbuffet und Vortrag am Samstag, den 8. April 2017

Am 8.4.2017ab 14 Uhr im 35Blumen: Umsonstbörse und Mitbringbuffet <3

35blumen

Und um 16 Uhr der Vortrag über Außenpolitik des 21. Jahrhunderts:

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Soliaktion für die Freiheit der Politischen Gefangenen in Belarus am 25. März Dortmund

Soliaktion für die Freiheit der politischen Gefangenen in Belarus am 25. März Dortmund von AFRR auf Vimeo.

In den letzten Wochen gab es in dem diktatorisch geführtem Belarus die größten Proteste seit Jahrzenten. Grund hierfür ist die Einführung eines neuen Gesetze, welches besagt, dass jede Person, die für mehr als 6 Monate im Jahr nicht arbeitet, eine „Steuer“ an den Staat bezahlen muss um den „Sozialstaat“ zu finanzieren – kostenlose Gesundheitsversorgung und Bildung. Die Summe ist für viele sehr hoch – 180 € im Jahr, bei einem Durchschnittsgehalt von 200–300€, abhängig von der Region im Land.

Im Zuge der Proteste hat der Diktator Lukaschenko zugesagt, dass das Gesetz für ein Jahr aus zu setzen ist. Die Proteste allerdings gehen weiter, vielen geht es mit nichten nur um dieses Gesetz. Tausenden geht es um die Absetzung Lukaschenkos! Die Repression des Staates lässt nicht auf sich warten, momentan sind über 160 Journalist*innen, Anarchist*innen, Oppositionspolitiker*innen und Menschen die an den Demonstrationen teilgenommen haben verurteilt zu Geldstrafen oder kurzzeitigen Gefägnisstrafen. Die Zahlen steigen täglich.

Wichtig zu betonen ist, dass die Proteste von den Menschen von unten und nicht durch irgendwelche Parteien getragen werden. Die stattfindenden Demonstrationen sind alle vom Regime als Illegal erklärt worden, aber die Menschen fragen nicht nach Erlaubnis, sie nehmen sich die Straße!

[Transparent: Freiheit für doe politischen Gefangenen in Belarus – Nieder mit dem Lukaschenko-Regime]

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Eine Welt der selbstorganisierten Neugierde schaffen – Aufruf zur Mitarbeit an radikalen Bildungskursen

Educate!

Wir als Schwarze Ruhr-Uni arbeiten jetzt seit 2014 daran, anarchistische Inhalte an der Uni präsent zu machen und anarchistische Analysen zur Universität zu formulieren. Dabei gab es immer wieder Kritik daran, dass wir kaum Alterantiven aufbauen. Dies ist teilweise berechtigt, deshalb wollen wir gemeinsam mit anderen interessierten Menschen im kommenden Semester selbstorganisierte Bildungskurse anbieten. Um ein solches Angebot zu schaffen, rufen wir möglichst viele Menschen zur Beteiligung auf. Bei Interesse meldet euch bitte bis zum 10. April per Mail bei uns: schwarze-ruhr-uni(at)riseup.net (PGP-Sclüssel auf Anfrage). Hier ein paar Hintergründe zu unserer Idee und Überlegungen wie das Ganze aussehen kann:

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Essen: Ralf Landmesser zu Impressionismus und Revolution

31.03.2017
Uhrzeit: 19:00
Ort: Alibi – Linkes Zentrum Essen, Gladbecker Str. 10

Camille Pissarro, impressionistischer Maler, wird inzwischen vielfach als „Vater des Impressionismus“ bezeichnet. Schon seine meist jüngeren Freunde nannten ihn „Père Pissarro“. Nazis und andere Antisemiten blendeten ihn in der Kunstgeschichte aus, denn Pissarro hatte jüdische Wurzeln und war Anarchist.
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Anarchistische Gruppe Schwarzes Brett: Workshoptag im AZ Mülheim

Workshoptag zur Vorbereitung auf die Mai-Proteste und G20

In den letzten Jahren haben sich politische Proteste auf allen Kontinenten gehäuft. Die Zeiten werden unruhiger. Dementsprechend werden auch die Repressionen immer stärker.

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Krefeld: „Entscheide dich endlich!“ – Feindlichkeit und Unsichtbarmachung gegenüber nicht – monosexuellen Menschen (Bi, Pan, Queer) am 28.03.2017

Queerfeministisches Symbol

„Entscheide dich endlich!“ oder „Bisexuelle gibt es doch gar nicht“ – Die Erfahrung von Feindlichkeit und Unsichtbarkeit ist eine welche viele nicht-monosexuelle Menschen teilen. Nicht-monosexuell sind alle Menschen, die nicht „nur“ ein „Geschlecht“ anziehend finden. Diskriminierung ihnen gegenüber findet nicht allein von Heterosexuellen statt, auch Lesben und Schwule grenzen sie oft aus. Das hat zu Folge das Bi-, Pan- und Queermenschen in vielen Ländern sich häufiger das Leben nehmen, mehr psychische Probleme haben, häufiger sexualisierter Gewalt ausgesetzt sind und auch ärmer sind als Lesben und Schwule.

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