Krefeld: Vortrag: Autoritarismus

Der Große Vorsitzende

Autoritarismus: Erklärungsansätze und Ursachen eines politischen Phänomens

Samstag 22. September 2018
Ab 16:00

im H5

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Das Hamburger Gitter: der G20-Gipfel als Schaufenster moderner Polizeiarbeit + Regisseurgespräch zur 17h-Vorstellung

10. September 2018 17:00 bis 11. September 2018 21:00


Im Sweetsixteen, Immermannstr. 29, 44147 Dortmund

Vorführungen:
Mo, 10. September 2018 um 17:00 Uhr
Mo, 10. September 2018 um 19:00 Uhr
Hinweis: dieser Programmpunkt ist neu und hat es leider darum nicht mehr in unser gedrucktes Programmheft geschafft.

Doku um 17h in Anwesenheit der Regisseure und mit Filmgespräch im Anschluss. Um 19h nur der Film, ohne Regisseure.
Und auch die anarchistische Gruppe Dortmund ist zum Film mit einem Info- und Büchertisch anwesend.

Regulärer Eintritt.

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Krefeld: the revolution is never coming – Ein Vortrag über die Historie und den Begriff der Utopie am Samstag, den 15.09.2018

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utopian_city

von A. Treeturtle

Was ist mit der Vorstellung einer Utopie verbunden, was damit anfangen? Utopie existiert in scharfer Abgrenzung zur Gegenwart als der lebendig-pulsierende und verführende Wunsch, das Mögliche werden zu lassen.
Utopie kommt niemals an ihr Ziel, so begeben wir uns auf die Reise ins Nirgendwo, dort wo alle Lebensverhältnisse neugestaltet werden.

Ein Vortrag am Samstag, den 15.09.2018 ab 16 Uhr im H5 und
Küche-für-alle gegen freiwählbare Spende an unser aller Laden :9

The Revolution is never coming – The Red Paintings

Dortmund: Programm für den AGDO-Tag im September

Die Anarchistische Gruppe Dortmund gestaltet jeden Dienstag von 17 bis 19 Uhr den Tag im Black Pigeon (Scharnhorststraße 50, 44147 Dortmund). Wir wollen wöchentlich unterschiedliche Veranstaltungen oder Aktionen machen, wie z. B. eine Diskussionsrunde, ein Spielenachmittag oder ein Liedermacher*innentag.

Darüber hinaus ist es uns wichtig, mit dem AGDO-Tag einen Anlaufpunkt zu bieten für Menschen, die interessiert sind am Anarchismus und sich vielleicht auch organisieren möchten. Es gibt die Möglichkeit, unsere Gruppe oder andere anarchistische Projekte näher kennenzulernen.

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Solibotschaft vom Infoladen Wuppertal an den Hambacher Forst

DEFEND HAMBI / SMASH RWE

Hambacher Forst bleibt!

Nach dem heutigen Tag ist für einige Menschen im Hambi eines klar: Die Räumung steht defintiv bevor.
7 Stunden Polizeieinsatz, 600 Beamt_innen, zwei Barrikaden wurden geräumt.
Unsere solidarischen Grüße gehen raus an all die Menschen, die auf Bäumen schlafen, an Autos und Bulldozer gekettet sind und sich für den Erhalt des Hambacher Forst einsetzen!
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Witten: Schwarzer Tresen: Soli-Dinner for one

Romantic dinner for one (Unsplash)

Politischer Aktivismus kann es mit sich bringen, dass mensch sich unfreiwillig mit der Polizei und dem Recht auseinandersetzen muss. Da nicht jede eine juristische Ausbildung hinter sich hat und noch andere Dinge im Leben zu tun hat, ist die rechtanwältiche Hilfe erforderlich. Dass die anfallenden Kosten, sei es die der_des Rechtsanwält*in wie auch bei Verurteilung die Gerichts- und Strafkosten nicht die angeklagte Person alleine stemmen muss – wir sind ja eher so Tagelöhner und schlecht verdienende Bohéme – wird nun das erste Soli-Dinner for one organisiert. Es wird ein ein gehobeneres Gericht gekocht, welches ihr dann in solidarischer Atmosphäre genießen könnt. Um eine ungefähre Ahnung zu bekommen, meldet euch bitte über die üblichen Kommunikationsmöglichkeiten oder eben persönlich im Trotz Allem an.

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Fr. 24. August 2018, 18:30 Uhr

BOCHUM/DORTMUND: Wer schützt uns vor der Polizei? – Veranstaltungen anlässlich des neuen Polizeigesetzes

Das neue Polizeigesetz: Noch mehr staatliche Kontrolle über unser Leben

Das neue Polizeigesetz in NRW ist Anlass zahlreicher Diskussionen. Es ist Thema in vielen Medien und in Düsseldorf demonstrierten 20.000 Menschen dagegen. Doch was ist eigentlich der Inhalt des Gesetzes? Warum ist der Widerstand dagegen so wichtig?
Nach dem Gesetzesentwurf erhält die Polizei eine massive Ausweitung ihrer Befugnisse. Sie kann Personen ohne Vorwurf einer Straftat bis zu einem Monat festhalten. Außerdem kann sie Menschen den Kontakt mit bestimmten Personen oder Gruppen oder den Aufenthalt an Orten verbieten. Wenn dich das betreffen sollte, heißt das im krassesten Fall, dass du deine Wohnung nicht verlassen und Anderen noch nicht mal darüber berichten darfst. Zusätzlich sollen verschiedene Überwachungmaßnahmen ausgeweitet oder ermöglicht werden, wie die verdachtslose Überwachung von Computern und Handys, Kamerabeobachtung und die Einführung der elektronischen Fußfessel.
Das Ganze ist Teil ein größeren gesellschaftlichen Entwicklung: Der Staat gesteht sich immer (noch) mehr Kontrollmöglichkeiten zu. Begründet wird dies meist mit dem Kampf gegen „den Terrorismus“. „Terrorismus“ ist dabei nicht nur eine Bezeichnung für Angriffe auf die allgemeine Bevölkerung, sondern wird vom Staat und vielen Medien auch verwendet, um Menschen zu verfolgen, die das staatliche Gewaltmonopol ablehnen oder gegen bestimmte Staatsinteressen handeln. (mehr…)